, durch, eine, style="">fernziel:gefahr" />

» Pflegeplanung Myome / Embolisation

Pflegeplanung bei Myome nach Embolisation

Pflegeprobleme / Ressourcen                 

Ziele
Pflegemaßnahmen

Gefahr von Nachblutungen, Entzündungen und Perforation durch Wundsituation an der Einstichstelle.

Fernziel:
Physiologische Hautsituation.

Nahziel:
Rechtzeitige Wahrnehmung pathologischer Veränderungen.

VW, Druckverband

KB Wunde / Verband: Wundränder, Schwellung, Rötung, Eiter

3-mal tgl. VZK bis zum 3pot danach 1-mal tgl.

Pat. hat Schmerzen durch den invasiven Eingriff und die gebildete Nekrose des aus dem Arterienverschluss.

Fernziel:
Schmerzfreiheit und Autonomie.

Nahziel:
Schmerzlinderung.

KB Schmerzen: Aussagen des Patienten; Mimik und Gestik; vegetative Begleiterscheinungen wie Schweiß

Analgesie n. A.A.

Medikamentengabe vor Schmerzeintritt -> Prophylaxe der Chronifizierung

Schmerzlindernde Lagerung

Thrombosegefahr auf Grund von Komplikationen des Embolisationverfahrens.

Fernziel:
Physiologische Beindurchblutung.

Nahziel:
Komplikationen werden frühzeitig erkannt.

Thromboseprophylaxe:

Aktivierung der Muskelpumpe.

ATS

2-mal tgl. Bettfahrrad in der Luft; Fußkreisen

KB Fuß- u. Beindurchblutung

Gefahr einer Pneumonie durch die Immobilität am OP- Tag und 1. post operativen Tag.

Fernziel:
Physiologische Atmung

Frühzeitige Mobilisation nach 6 Std. für 15 min; danach intermittierend alle 2 Std. für 15 min.

2-mal tgl. Morgens bei Körperpflege und Abends: ASE

3-mal tgl. vor den Mahlzeiten Triflo (bis 2. pot)

Gefahr von Infektionen durch liegenden Dauerkatheter.

Ress: Pat. nimmt Katheter wahr und beachtet hygienische Vorschriften.

Fernziel:
Physiologische Urinausscheidung

Nahziel:
Urinausscheidung gewährleistet.

2-mal tgl. Katheterhygiene

3-mal tgl. Temperaturkontrolle

KB Eintrittsstelle

Leeren vor Dienstende und b.B.

Gefahr von Aspiration durch Übelkeit und Erbrechen.

Ress: Pat. kann sich artikulieren.

Nahziel:
Atemwege sind frei.

KB Erbrechen
Oberkörperhochlagerung

Notfallmaßnahme: Klopfen zwischen die Schulterblätter oder Heimlich-Handgriff

Sorge und Angst der Pat., dass der Eingriff erfolglos bleibt oder ein Rezidiv eintritt.

Nahziel:
Pat. kennt
Ablenkungsmöglichkeiten

und
Stressbewältigungs-
strategien.

Informationsquellen anbieten

Gesprächsbereitschaft zeigen

An Selbsthilfegruppen vermitteln