Pflegeplanung akuter Herzinfarkt
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Pflegeprobleme / Ressourcen |
Ziele |
Pflegemaßnahmen |
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Es besteht die Gefahr eines Zweitinfarkts. |
Die Herzdurchblutung bleibt intakt. |
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Es besteht die Gefahr von Herzrhythmus -störungen und somit eines Kammerflimmerns |
Herzrhythmus -veränderungen werden frühzeitig erkannt. |
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Es besteht die Gefahr eines kardiogenen Schocks |
Die Durchblutung der Organe und der Extremitäten ist gewährleistet. |
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Gefahr der Pneumonie als Folge der Immobilität. |
Die physiologische Atmung ist gewährleistet. |
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Gefahr der Thrombose |
Die physiologische Gefäßdurchblutung ist gewährleistet. |
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Aufgrund der Immobilität entstehen Inaktivitätsatrophien der Skelett- und Herzmuskulatur sowie Kontrakturen |
Die Muskulaturmasse bleibt erhalten und die Gelenke bleiben intakt. |
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Aufgrund der Immobilität besteht die Gefahr einer Obstipation. |
Die physiologische Darmentleerung ist gewährleistet. |
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Der Patient kann seine Ausscheidung nicht selbstständig verrichten. |
Die Ausscheidung entspricht den Zielen und Wüschen des Pat.. |
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Der Pat ist auf Hilfe bei der Mobilisierung angewiesen, da er sich nicht überlasten darf. |
Die begrenzte Mobilität wird ermöglicht. |
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Es besteht die Gefahr, dass sich die Einstichstelle an der Venenverweilkanüle und am ZVK entzündet. |
Die Einstichstelle bleibt Entzündungsfrei. |
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Aufgrund der verordneten Bettruhe kann Herr Sonnenschein seine Körperpflege nicht selbstständig sicherstellen. |
Pat. fühlt sich sauber und gepflegt. |
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